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Adresse

Protestantische Kirchengemeinde Herxheim b.Ld.

Pfarrerin Beate Rahm

Kettelerstr. 40
76863 Herxheim

Tel:  07276 919075
Fax: 07276 919076

Mail: pfarramt.herxheim.b.ld
@evkirchepfalz.de

Losung

Losung für Donnerstag, 06. Mai 2021
Aller Augen warten auf dich, und du gibst ihnen ihre Speise zur rechten Zeit. Du tust deine Hand auf und sättigst alles, was lebt, mit Wohlgefallen.
Psalm 145,15-16

Sorgt euch nicht um das Leben, was ihr essen sollt, auch nicht um den Leib, was ihr anziehen sollt. Denn das Leben ist mehr als die Nahrung und der Leib mehr als die Kleidung. Seht die Raben: Sie säen nicht, sie ernten nicht, sie haben keinen Keller und keine Scheune, und Gott ernährt sie doch. Wie viel mehr seid ihr als die Vögel!
Lukas 12,22-24

© Evangelische Brüder-Unität

Das Gustav-Adolf-Werk ist Brücke zwischen den evangelischen Kirchen in Deutschland und kleinen Gemeinden und Kirchen in der Diaspora(ein Gebiet, in dem eine religiöse Minderheit lebt und von einer Mehrheit mit anderer Konfession umgeben ist in der Diaspora leben).

Das GAW verbindet Christen miteinander, entsendet Freiwillige in soziale Einrichtungen von Diasporakirchen, hilft Kirche zu bauen und unterstützt kleine Gemeinden.

 Das Gustav-Adolf-Werk (e.V.), gegründet 1832, ist das älteste evangelische Hilfswerk in Deutschland und das Diaspora-Werk der Evangelischen Kirche in Deutschland. Es hat seinen Sitz in Leipzig und trägt den Namen von Gustav II. Adolf, König von Schweden. Der ursprüngliche Name war Gustav-Adolf-Stiftung. Das Ziel des Gustav-Adolf-Werkes ist es, „die Kirchen in der weltweiten Diaspora gesprächsfähig zu machen. Die Menschen in den Partnerkirchen sollen Mut und Selbstvertrauen finden, das Gespräch mit ihrem gesellschaftlichen Umfeld und mit der katholischen oder orthodoxen Mehrheitskirche zu wagen. In manchen Ländern leben noch immer reformierte und lutherische Kirchen ohne nennenswerte Kontakte protestantischer Ökumene nebeneinanderher. In anderen Ländern müssen evangelische Gemeinden unterschiedlicher nationaler und sozialer Herkunft erst zu einer Kirche zusammenwachsen.“

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